An dieser Stelle möchte ich erläutern, warum ich von "Innenwelt-Reisen" spreche und was genau damit gemeint ist:

Der Begriff "Innenwelt" bezeichnet eine eigenständige, andere Realität, die mehr ist als ein Produkt oder eine bloße Begleiterscheinung von Prozessen im Gehirn und Nervensystem. Damit grenze ich mich ab von allgemein anerkannten, wissenschaftlich zu erklärenden Verfahren wie die Hypnose, die davon ausgeht, dass der Therapeut dem Klienten bestimmte aufbauende Vorstellungen per Suggestion eingibt und das Unterbewusstsein daraufhin nach dem Placebo-Effekt allein aufgrund der Einbildung die Selbstheilung in Gang setzt. Äußerlich betrachtet ähnelt meine Vorgehensweise solchen traditionellen Entspannungsverfahren. Aber bei mir wird der Klient nicht eingeschläfert, sein Bewusstsein nicht eingedämmt, sondern gleichsam ausgedehnt auf die feinstofflichen Ebenen seines Energiefeldes. Er braucht sich nicht etwas vorzustellen, was nicht real ist. Er oder sie kann es einfach geschehen lassen, denn wovon ich spreche, ist wirklich da... Der Klient lernt dabei, seine Sinne zu schärfen, durchlässiger zu werden für die feinstofflichen Ebenen seines Daseins. Ein Teil seines Bewusstseins bleibt wach und beobachtet alles aus der Distanz, der andere Teil erlebt etwas Bestimmtes aus seiner Vergangenheit oder lässt sich einfach treiben im Zustand innerer Harmonie und Leichtigkeit.

Ich vermittle dem Klienten in gewisser Weise ein neues Selbstbild bzw. ein neues Menschen- und Weltbild im Zustand der Entspannung, da ich nicht wie meine Kollegen, nur Zahlen in den Sand schreiben lasse oder andere monotone Sätze dauernd wiederhole, sondern über die Bedeutung der Chakren spreche im Hinblick auf die innere und äußere Haltung.. Dazu lasse ich den Klienten mit dem ganzen Körper atmen, so dass sich die Therapie unmittelbar auswirkt auf die Wirbelsäule und die Muskulatur. Denn mir geht es auch darum, den Klienten zu erden, ihn mit seinem Körper wieder zu vereinen. Der Klient wird sich zunehmend bewusst, dass sein Ich nur ein Teil ist seiner ewigen Seele, die nur teilweise im Körper inkarniert ist. Dieses eigentliche Wesen ist die Quelle der höchsten Schwingung, die sich als weiß-goldenes Licht manifestiert und die äußere Hülle der Aura wie eine Eischale umgibt. Ich stelle die diese Rückverbindung ("religio") mit der ewigen Seele her. Jeder Klient kann diese Schwingung in  sich wahrnehmen während der Regenerationstherapie und genießt diese wunderbare Harmonie. Manchen Menschen genügt allein das Erleben dieses Glückszustandes, ähnlich wie manche Reisende  nur am Strand liegen wollen und die Sonne auf ihrer Haut spüren und im Meer baden. Dazu dient die Regenerationstherapie, die ich meinen Klienten anbiete.

Andere bevorzugen den Abenteuer-Urlaub und mit ihnen gehe ich weiter auf Reisen in ihre inneren Welten im Sinne der Reinkarnationstherapie.  Erfahrungen in verschiedenen Raum-Zeit-Gefügen und Kulturen sind irgendwo gespeichert in unserem Hinterkopf (Stirn-Chakra) bzw. auf der feinstofflichen Ebene des Kausalkörpers, in dem karmische Ur-Sachen angelegt sind (die DNA wird letztendlich geformt von diesem feinstofflichen Energiefeld). Natürlich ist das physische Gehirn als Werkzeug beteiligt am Prozess des Sich-Erinnerns, nur in der Regel nehmen wir nicht die ursprüngliche Situation wahr, lediglich die Panikgefühle, die mit dem Trauma verbunden sind. Im Hinterkopf entscheidet es sich, wie wir gegenwärtige Situationen bewerten und interpretieren - häufig überschattet von negativen Erfahrungen in vergangenen Erdenleben. Reinkarnationstherapie führt den Klienten eigentlich zurück aus der Vergangenheit in das Hier und Jetzt. Tatsache ist, was immer in der Reinkarnationstherapie an die Oberfläche kommt, entspricht keineswegs dem Wunschdenken, allenfalls angstbesetzten Vorstellungen: "das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann...". Wir Menschen tragen diese Leiderfahrungen als Lasten mit uns, ob wir wollen oder nicht. Das Fatale ist: die Angst zieht immer wieder an, was sie befürchtet. Sie ist eine emotionsgeladene Gedankenform, die unabhängig von unserem Wollen, da ist und dem bewussten Willen Widerstand leistet. Dasselbe gilt für unerklärliche "Fantom-Schmerzen", die nichts anderes sind als Todesqualen einer vergangenen Inkarnation. Deshalb reisen wir dorthin, wo die tiefen Wunden geschlagen wurden, gehen noch einmal durch Todessituationen hindurch und geleiten die unerlöste Inkarnation endgültig ins Licht...

Das ist mein persönlicher Ansatz der Reinkarnationstherapie, zu dem mich Prof. David Cliness inspiriert hat bzw. die Lektüre des "Buch von der Wiedergeburt" von Christopher M.Bache. Meine Vorgehensweise beruht auf der Erfahrung, dass von den zahlreichen Erdenleben einige Inkarnationen aufgrund eines gewaltsamen, plötzlichen Todes oder aufgrund "unvollendeter Angelegenheiten"  bzw. aufgrund von starken Schuldgefühlen "nicht ins Licht gehen" konnten. Auch wenn ein Vorgänger erdgebunden bleibt, kann der Prozess der Reinkarnation fortschreiten. Denn eine erdgebundene verstorbene Persönlichkeit kann in einem anderen Mutterleib wieder "Fleisch werden", auch wenn sie nicht zuvor in die jenseitige Sphäre hinüber gegangen ist. Dann will sie dort weiter machen, wo sie im letzten Leben aufgehört hat. Solche unerlösten Inkarnationen können also ihre Lebenserfahrungen nicht verdauen bzw. annehmen, bleiben fixiert auf bestimmte Erfahrungen und neigen dazu, diese Erlebnismuster immer wieder durchzuspielen, wie Rituale zu wiederholen. Jeder von uns steht mit seinen Vorgängern, jenen "Alter Egos", d.h. den anderen Ichs, in Verbindung durch ein unsichtbares Netz der Assoziation. Sie haben ihre Lasten auf unsere gegenwärtige Persönlichkeit übertragen - und dieser Prozess der Übertragung beginnt schon im Mutterleib. Wir ziehen aufgrund der Resonanz ähnliche Erfahrungen bzw. Verletzungen an wie diese unerlösten Vorgänger, wiederholen in zwanghafter Weise, was ihnen widerfahren ist, und sollen sie erlösen, indem wir anders damit umgehen. So lange erleben immer wieder von neuem, dass alte Wunden aufgerissen werden. Damit sie endgültig verheilen. So jedenfalls sehe ich den 'Sinn des Ganzen'. Liebe ist letztendlich die Heilkraft schlechthin:

                                          "Es ist, was es ist, sagt die Liebe..." (Erich Fried).


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